Zaragoza: Miralbueno treibt zukünftiges Wachstum mit über 1.500 neuen Wohnungen voran
Miralbueno, ein lebendiger Stadtteil von Saragossa, steht vor einer bedeutenden urbanen Transformation, die seine Wohnlandschaft und öffentlichen Einrichtungen in den kommenden Jahren neu definieren wird. Nach einem Jahrzehnt administrativer Verfahren tritt das ehrgeizige Projekt „Sektor 1 des SUZ 56-5“ in seine entscheidende Phase ein. Ziel ist es, die Urbanisierungsarbeiten bis Anfang 2027 zu beginnen und über 1.500 neue Wohnungen in einem der am schnellsten wachsenden Gebiete der aragonesischen Hauptstadt auf den Markt zu bringen. Diese umfangreiche Entwicklung erstreckt sich über etwa 32 Hektar und liegt strategisch günstig zwischen der Flughafenstraße (Carretera del Aeropuerto), dem Camino de Épila und dem Camino del Pilón am westlichen Rand des Stadtteils. Der Masterplan sieht den Bau von insgesamt 1.514 Wohnungen vor, die zu gleichen Teilen auf freifinanzierte (757 Einheiten) und geförderte Wohnungen (757 Einheiten) aufgeteilt sind. Innerhalb der geförderten Kategorie fallen 575 Wohnungen unter das allgemeine Förderprogramm und 182 unter ein spezielles Regime, das direkt vom Stadtrat von Saragossa gefördert wird, um den Zugang zu Wohnraum für spezifische Gruppen zu gewährleisten. Über das Wohnungsangebot hinaus legt das Projekt großen Wert auf die Schaffung einer ausgewogenen und nachhaltigen Umgebung. Mehr als 58.000 Quadratmeter werden öffentlichen Bereichen gewidmet, und fast 67.000 zusätzliche Quadratmeter sind für die Erweiterung des ikonischen Parque Oliver vorgesehen. Diese Erweiterung wird nicht nur die verfügbaren Grünflächen vergrößern, sondern auch die ökologische und freizeitliche Verbindung des Sektors verbessern. Des Weiteren sind Grundstücke für zukünftige Bildungs-, Sport- und Gesundheitseinrichtungen reserviert, um den Bedürfnissen sowohl der neuen Bewohner als auch der bestehenden Nachbarschaft gerecht zu werden. Der administrative Zeitplan ist entscheidend: Die endgültige Genehmigung des Umlegungsplans durch den Stadtrat von Saragossa wird im September erwartet, was den Weg ebnet, alle administrativen Schritte vor Jahresende abzuschließen. Die anfängliche Investition für diese erste Urbanisierungsphase übersteigt 20 Millionen Euro und wird von den Grundstückseigentümern finanziert, unter denen LandCo, der Immobilienverwalter der Banco Santander, hervorsticht und über die Hälfte der Gesamtfläche besitzt. Die Arbeiten werden in zwei Phasen durchgeführt, wobei die erste im Bereich des Camino del Pilón beginnt und voraussichtlich zwei Jahre dauern wird. Diese erste Phase wird den Bau der ersten 532 Wohnungen (267 freifinanzierte und 265 geförderte) ermöglichen, wobei der Bau der Gebäude möglicherweise sogar gleichzeitig mit der Urbanisierung in der zweiten Jahreshälfte 2027 beginnen kann. Für zukünftige Käufer und Investoren in Saragossa stellt diese Entwicklung eine einzigartige Gelegenheit dar, in einem wachsenden Gebiet Zugang zu neuem Wohnraum mit garantierten hochwertigen Dienstleistungen und öffentlichen Räumen zu erhalten.